Themenrelevanz bei Blogs

Diese Woche beschäftigt sich der Webmasterfriday mit dem Thema der Themenrelevanz in einem Blog und knüpft meiner Meinung damit exakt an dem vorigen Thema an. So schrieben einige Blogger bereits letzte Woche über die Informationsflut im Internet und wie man damit am besten umgehen kann. Ich denke beide Themen passen genau zusammen, denn wer einen Blog verfasst, egal zu welchem Bereich, schreibt für seine Leser, egal ob es nun 5 oder 500 sind.

Für meinen Blog habe ich mir keine genauen Themen abgesteckt. Auch wenn bisher eher Internetaffine Beiträge veröffentlicht wurden, kann es auch sein, dass ich über etwas anderes schreibe. Diese Freiheit sollte jeder Blogger sich auch nehmen. Ein Blog wird sich aber immer Weiterentwickeln und so auch eine Metamorphose an Themengebieten haben. Die Interessen des Bloggers, seine Erfahrung und auch die Themen über die er bloggt entwickeln und verändern sich.

Probleme mit der Themenrelevanz?

Problematisch ist es natürlich, wenn ein Blog zu einem bestimmten Thema erstellt wurde, in dem Fußball Blog lassen sich schwer Posts über Kunstturnen unterbringen. Daher würde ich immer empfehlen mindestens einen allgemeinen Blog in seinem Portfolio zu haben, wo man sich über das neue iPad freuen, oder die Verkäuferin an der Kasse ärgern kann.

Eine weitere Möglichkeit ist die Aufteilung nach Kategorien, wo schnell klar wird, in dem Blog gibt es mehrere Themengebiete, bzw. sollte man unbedingt zu einem speziellen Thema seine Meinung sagen wollen, kann man immer mal versuchen in einen relevanten Blog als Gast Autor aufzutreten.

Als allgemeine Formel würde ich sagen, je näher ein Blog an einem Thema erstellt wurde, desto besser ist die Einhaltung der Themenrelevanz des Blogs.

Einsortiert in: Erfahrung am Juni 4th, 2010. Trackback URI: trackback
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